Think Positive: Katalonien verbietet Stierkämpfe


Das Parlament der spanischen Region Katalonien in Barcelona hat die Abschaffung des Stierkampfes beschlossen. Der Beschluss gilt ab dem 1. Januar 2012.
Spaniens Tierschützer verzeichnen damit einen historischen Sieg: Katalonien ist die erste Region auf dem spanischen Festland, die den umstrittenen Brauch verbietet. Auf den Kanarischen Inseln wurden Stierkämpfe bereits 1991 für illegal erklärt. Zwar finden in der wirtschaftsstärksten Region des Landes nur noch wenige Stierkämpfe statt, das Verbot gilt dennoch als starkes Signal für den Rest des Landes. Die Anhänger des meist blutigen Spektakels wollen nun das Verfassungsgericht in Madrid anrufen.
Quelle: tagesschau.de
Think Positive: Der Anfang vom Ende dieser Ölquelle


Seit einigen Stunden pumpt der Energiekonzern BP Schlamm und Zement in das lecke Bohrloch im Golf von Mexiko. Offenbar mit Erfolg. Das ist aber nur der erste Schritt zum endgültigen Versiegeln der Ölquelle. Parallel wird weiter an dem Nebenzugang gebohrt, in den ebenfalls Schlamm gepresst werden soll.
Quelle: NDR
Think Positive: BMW beeindruckt die Anleger


Es ist ein richtiges Zahlenfeuerwerk, das Konzernchef Norbert Reithofer da in München abbrennt. Der Umsatz steigt um über 18 Prozent auf 15,3 Milliarden Euro, das operative Ergebnis rauscht auf mehr als 1,7 Milliarden Euro und verzehnfacht sich damit beinahe. Und auch der Gewinn schießt durch die Decke auf 834 Millionen Euro. Das ist sieben Mal so viel im Vergleich zum Vorjahr.
Weltweit laufen die Geschäfte für die Bayern wieder besser, im zweiten Quartal konnten sie fast 13 Prozent mehr Autos verkaufen als im Vorjahreszeitraum. Auch Motorräder von BMW waren wieder stärker gefragt, der Absatz stieg um mehr als ein Fünftel.
Quelle: ARD
Think Positive: Ölleck im Golf von Mexiko vorerst gestopft


15. Juli, 14:20 Uhr Ortszeit. Viele Zuschauer vor dem Fernseher oder dem Internet-Live-Stream trauten ihren Augen nicht. Statt der gewohnten strömenden Ölschwaden sahen sie, wie der Ölfluss langsam nachließ - und plötzlich war alles ruhig rund um die Auffangglocke in 1600 Meter Meerestiefe. Es strömte kein Öl mehr heraus.
Quelle: NDR
Think Positive: Robbie Williams kehrt zu Take That zurück


Der britische Popstar Robbie Williams ist nach 15 Jahren zu mit seiner Band Take That zurückgekehrt und hat mit ihr heimlich ein Album aufgenommen. Es werde im November veröffentlicht, teilte die Gruppe gestern mit. Schon im Oktober soll eine Single mit dem Titel "Shame" herauskommen, die Williams mit dem langjährigen Bandleader Gary Barlow geschrieben hat.
Quelle : Take-That.de
Spaß : INFORMATIONSAUSGABE - STRASSENVERKEHRSAMT - JUNI 2010


In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen -unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen- Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.
Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.
Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.
Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.
Software: Android verdrängt iPhone auf dem US-Markt



Einer aktuellen Konsumentenumfrage des Marktforschungsunternehmens NPD Group zufolge ist Android erstmals am iPhone vorbeigezogen. Im ersten Quartal 2010 haben demnach 28 Prozent der in den USA an Konsumenten verkauften Geräte das Google-Betriebssystem genutzt und das von Apple hergestellte iPhone vom zweiten Platz verdrängt. US-Marktführer ist nach wie vor Research in Motion.
Die NPD Group selbst erklärt den Erfolg von Android unter anderem mit Marketing-Aktionen wie Zwei-zum-Preis-von-einem-Deals von Verizon Wireless, mit denen im Kampf gegen das iPhone offenbar erfolgreich Akzente gesetzt werden konnten. Gerade in dieser Hinsicht scheint Android gegenüber dem Apple-Smartphone derzeit im Vorteil zu sein. Für Apple dagegen könnten die Zahlen einen Weckruf bedeuten, dass die Strategie des exklusiven Anbietens bei nur einem Mobilfunker keine Zukunft hat.
Den gesamten Artikel findest du unter: http://www.pro-linux.de/news/1/15663/usa-android-verdraengt-iphone.html
Software: Support für Open-Xchange 5 endete am 30. April 2010


Die Systempflege für Open-Xchange Server 5 endet am 30. April. Danach liefert der Hersteller für Open-Xchange Server 5 keine Updates und Security-Patches mehr und es wird seitens der Herstellers auch im Bedarfsfall keinen technischen Support mehr geben.
Die Mädels und Junx bei OX empfehlen daher allen Kunden auf Lösungen der aktuellen Produktgeneration Open-Xchange Server 6 umzusteigen, die seit drei Jahren im produktiven Einsatz ist – mittlerweile bei über 15 Millionen Anwendern. Mit gültiger Maintenance können Sie kostenlos bzw. günstig auf die aktuellen Open-Xchange-Produkte wechseln. Auf der Webseite: http://www.open-xchange.com/de/top_benefits findet ihr eine Übersicht der wichtigsten neuen Funktionen sowie einen „Product Finder“, mit dem ihr recht flott die richtige Lösung für euer Unternehmen finden könnt.
Für die Übernahme der Daten aus dem Open-Xchange 5 System in die neue Open-Xchange 6-Lösung stellt OX über deren Business Partner kostenlose Werkzeuge zur Datenübernahme zur Verfügung. Um den Umstieg auf Open-Xchange zu planen und durchzuführen, wendet euch bitte direkt an euer Systemhaus, über das ihr Open-Xchange bezogen habt.
Think Positive: Liebe Griechen - Stern Ausgabe 8 aus 2010 von Walter Wüllenweber


Liebe Griechen,
kennt Ihr das bei Euch auch, eine Tante, die einem die ganze Kindheit und Jugend hindurch das Sparschwein füttert? Beim ersten Fahrrad, dem ersten Radio, der ersten Urlaubsreise - immer gibt sie ein paar Scheine dazu. Und dafür verlangt sie nichts weiter als ab und zu mal ein freundliches Dankeschön. Liebe Freunde, dies ist ein Brief von Eurer Geldtante. Keine Angst, Ihr müsst nicht Danke sagen. Das Einzige, was wir uns wünschen, ist: Versetzt Euch mal in unsere Lage.
Seit 1981, seit 29 Jahren, gehören wir zur selben Familie, zur EU. Kein anderes Familienmitglied hat in dieser Zeit so viel Geld in die Gemeinschaftskasse gesteckt wie wir, nämlich netto rund 200 Milliarden Euro. Und pro Nase hat kaum einer so viel bekommen wie Ihr, zusammen netto fast 100 Milliarden. Rund die Hälfte also von dem, was wir in den EU-Topf gekippt haben, habt Ihr mit großer Kelle abgeschöpft. Oder anders ausgedrückt: Rein rechnerisch haben wir Deutschen mit den Jahren jedem von Euch Griechen, vom Säugling bis zum Greis, über 9000 Euro geschenkt. Einfach so. War doch nett, oder? Freiwillig hat wohl noch nie ein Volk ein anderes über einen so langen Zeitraum so großzügig unterstützt Ihr seid fürwahr unsere teuersten Freunde.
Wie es uns dabei ging, in all den Jahren, das habt Ihr nie gefragt. Ich vermute, auch heute brennt Ihr nicht gerade darauf, etwas über unsere Sorgen zu erfahren. Ich erzähle es Euch trotzdem: Unsere Straßen sind so löchrig wie antike Bauwerke, weil uns das Geld für die Instandhaltung fehlt. Bibliotheken und Schwimmbäder werden geschlossen. Manche Städte schalten nachts jede zweite Straßenlaterne aus, weil sie die Stromrechnung nicht bezahlen können. Im Gegensatz zu Euren steigen unsere Löhne seit der Einführung des Euros praktisch gar nicht mehr. Und jetzt sollen wir auch noch Euch Griechen retten. Die Sorgen um Euch, die haben uns gerade noch gefehlt.
Ihr habt Euch unser Misstrauen redlich verdient: Im Sommer fackelt Ihr regelmäßig dieses schöne Land ab, das Gott Euch geschenkt hat Und dann ruft Ihr nach unserer Feuerwehr, weil Ihr es nicht allein gelöscht kriegt. Ihr wollt alle in den öffentlichen Dienst, aber keiner will Steuern zahlen. Wenn auch nur ein Teil der Berichte stimmt, die wir in den vergangenen Wochen lesen mussten, dann seid Ihr offenbar nur bereit zu arbeiten, wenn Ihr dafür Schmiergeld bekommt. Vor allem Eure Ärzte und das Krankenhauspersonal langen kräftig zu. Ihr betrügt Euch also gegenseitig, wo Ihr nur könnt. Das kann uns egal sein. Doch Ihr betrügt auch uns. Seit vielen Jahren. Das ist uns nicht egal.
Ihr kassiert für mehr Olivenbäume EU-Subventionen, als in Euer Land passen. Offenbar versteht Ihr doch was von Buchführung, denn um die Stabilitätskriterien für den Euro zu erfüllen, habt Ihr Eure Bücher so systematisch und geschickt gefälscht, dass die Brüsseler nichts gemerkt haben. In Wahrheit habt Ihr den Euro nie verdient. Trotz Eurer erschwindelten Daten ist es Euch seit der Einführung des Euro noch nie gelungen, die Stabilitätskriterien zu erfüllen. Um Eure Wirtschaft größer erscheinen zu lassen, habt Ihr Euch 2006 einen hübschen Taschenspielertrick einfallen lassen und kurzerhand die Erlöse aus Geldwäsche, Rauschgifthandel und Schmuggel in die jährliche Wirtschaftsleistung Eurer stolzen Nation eingerechnet.
.: Artikel gekürzt :.
Quelle: Stern Ausgabe 8 aus 2010 von Stern-Autor Walter Wüllenweber
und hier findet ihr den Beitrag und Antworten des Autors: http://www.stern.de/politik/ausland/offener-brief-zur-krise-liebe-griechen-1548498.html
Spaß : Macintosh wird terminiert

Spaß : Als ich noch jünger war . . .

Als ich noch jünger war, hasste ich es, auf Hochzeiten zu gehen. Meine beiden Großmütter und alle möglichen Tanten drängten sich immer um mich, piekten mich in die Seite und kicherten: "Du bist der Nächste! Du bist der Nächste!" Sie haben erst mit dem ganzen Mist aufgehört, als ich anfing, bei Beerdigungen das selbe zu machen.
Think Positive: Ossis sind kein eigener Volksstamm


Bürger aus Ostdeutschland sind nach dem Urteil des Stuttgarter Arbeitsgerichts kein eigener Volksstamm. Daher können sie sich in Fällen von Diskriminierung aufgrund ihrer regionalen Herkunft nicht auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) berufen.
Die Bezeichnung als "Ossi" könne zwar diskriminierend gemeint sein oder so empfunden werden, teilte das Gericht mit. Sie erfülle jedoch nicht das Merkmal der ethnischen Herkunft im Sinne des AGG. "Unter ethnischer Herkunft ist mehr zu verstehen als nur regionale Herkunft", erläuterte der Vorsitzende Richter das Urteil. Eine gemeinsame ethnische Herkunft könne sich in Tradition, Sprache, Religion, Kleidung oder in gleichartiger Ernährung widerspiegeln. Außer der Zuordnung zum ehemaligen DDR-Territorium gebe es bei den Ostdeutschen diese Merkmale nicht - zumal sich die DDR nur kaum mehr als eine Generation, nämlich 40 Jahre lang, anders als die Bundesrepublik entwickelt habe.
Quelle: swr.de
Think Positive: Struck meint, die Chinesen klonen ja wohl alles ;-)

Software: Blacklight: Tango Down mit neuer Fraktion


The Order ist eine geheime Elite-Militäreinheit, deren selbsternanntes Ziel der Schutz der Zivilbevölkerung Baliks ist. Die Elitekämpfer der Organisationen haben sich auf Katastrophenschutzmaßnahmen in bevölkerten und urbanen Sektoren spezialisiert. Das Ziel von The Order ist es, der Verbreitung des teuflischen SIV (Sentient-Insanity-Virus) Einhalt zu gebieten und ein Gegenmittel zu finden.

Blacklight: Tango Down wird ab Sommer 2010 exklusiv über Xbox LIVE® Arcade, PlayStation®Store und Download-Portale auf PC erhältlich sein. Entwickelt auf Basis der Unreal Engine 3.0 ist Blacklight: Tango Down damit eines der technisch anspruchsvollsten Spiele, die ausschließlich über Download-Kanäle zu beziehen ist.
Shooter: Recht netter Duke Nukem Forever Trailer aufgetaucht









